Künstlerin: Inga Jänicke
(www.inga-jaenicke.de)

Bäume "Lebensspuren"
(Ausstellungszeitraum: 19. November 2010 bis 28. Januar 2011)

Biographie

1945 in Berlin geboren

seit 1988 künstlerische Ausbildung in Malerei und Collagen bei Mona Könen, Jutta-Maria Walter und Rolf Fässer

1992 - 2002 Mitglied der Künstlergruppe „bico“

1992 - 1994 Weiterbildung an der Freien Kunstschule Berlin bei Birgit Jansen, Ute Wöllmann und Stefan Halbscheffel

1994 - 1997 Sommerakademie der Freien Kunstschule Berlin, zahlreiche Studienreisen, u.a. nach Ägypten, USA und Marokko mit Sati Zech

Teilnahme an Workshops in Prag, Schloss Glienicke, Schloss Wiepersdorf und Ahrenshoop

seit 1993 freies künstlerisches Arbeiten

 

 



Künstlerin: Mehpare Vardar

(Ausstellungszeitraum: 19. November 2010 bis 28. Januar 2011)

 

 



Künstlerin: Helma Schönbeck

(Ausstellungszeitraum: 26. März bis 5. November 2010)

 

 

Geboren 1939 in Berlin – Schöneberg. Hat 1985 mit dem Malen begonnen. Ab 1995 Unterricht bei einigen Malern. Erste Einzelausstellung in Böhmisch Kamnitz 1999. Später an  verschiedenen Stellen in Berlin. Sie hat eine sehr breite Stilpalette und ein auffallendes Farbgefühl. Heute arbeitet sie als freie Malerin in Berlin und Böhmisch Kamnitz.

Kurzer Auszug aus dem Begleittext zu ihrer Ausstellung 2002 in Berlin von der Kunsthistorikerin Karla Görner-Schipp:

„… Auch wenn Linien ihre Gemälde strukturieren, wird der erste Eindruck von der Farbe bestimmt. Kraftvoll erscheinen die Farbströme der abstrakten Bilder. … was für die Künstlerin Ausgangspunkt ihrer Bilder ist: die Freude an der Farbe und der lebendige und kraftvolle Umgang mit ihr. Die Vorstellungskraft des Betrachters findet auch bei abstrakten Bildern immer wieder Anhaltspunkte für eigene Visionen und Phantasien.  Deshalb sollte er sich Zeit nehmen, die ganze Palette der Farbigkeit und den Rhythmus von Formen, Punkten und Linien auf sich wirken zu lassen.“

 



Vernissage „Impressionen aus der Toskana“

(zur Praxiseröffnungsfeier am 14. November 2009,
Ende der Ausstellung am 12. Februar 2010)

 

 

Hans-Christian Walter alias Chris
wurde 1951 in Berlin geboren.

Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Informatik und ist seit 1988 als Hochschullehrer tätig. Er interessierte sich bereits früh für die Malerei und begann mit 18 Jahren eine Vielzahl abstrakter Impressionen zu erstellen, vorwiegend als Aquarell-, Kreide- oder Federzeichnungen. Später entstanden auf seinen Reisen im In- und Ausland vermehrt Landschafts- und Städtebilder. In seiner Darstellungsart wurde er durch die französischen Maler des Impressionismus inspiriert, mit denen er sich sehr intensiv auseinander setzte. In der letzten Zeit widmete er sich auch sehr realistischen Darstellungsformen, insbesondere dem Portrait.

Insgesamt lässt sich Walter nicht auf eine spezielle Richtung festlegen. Abstrakte, impressionistische und realistische Darstellungen wechseln ständig in seinen Bildern und werden zum Teil kombiniert. Dennoch hat er in der Aquarellmalerei eine sehr eigene Darstellungsform gefunden, die Frische, Leichtigkeit und Freude ausstrahlt.

Die Bilder zur aktuellen Ausstellung "Impressionen aus der Toskana" entstanden auf seiner letzen Reise in die Maremma, einer Landschaft in Mittelitalien.

Einen Einblick in seine Werke erhalten Sie in der Internetgalerie www.chriswalter.de